Spielleute-Union „Frisch voran“ e.V.

Die Nacht in den Mai

Am Vorabend des 1. Mai`s sind Hexenbrennen und Maibaumsetzen typische und gelebte Traditionen in Stadt und Land, so auch in Altkirchen und Gößnitz. Für die Spielleute aus Schmölln / Gößnitz heißt das Höchstleistung und Ausdauer zeigen.   

Los ging es mit dem Maibaumsetzen in Altkirchen. Kaum hatten die Feuerwehrleute ihren Baum mit den bunten Bändern aufgestellt, setzte sich der kleine Umzug durch das Dörfchen mit Musik in Bewegung.

Zurück am Feuerwehrhaus angekommen, gaben die Musiker noch ein kleines Platzkonzert. Bereits nach einer kleinen und verdienten Trinkpause fuhr der Spielmannszug weiter nach Gößnitz.

 

Dieses Jahr starteten die Spielleute mit einem kleinen Platzkonzert neben dem hohen Holzhaufen auf der eine gebastelte Hexe herausragte. Zusammen mit der Feuerwehr, großen und kleinen Gästen fand auch hier ein kleiner musikalischer Umzug durch´s Städtchen statt. 

Gespannt warteten nun alle Teilnehmer auf die Entzündung des Feuers. Unter der musikalischen Leitung des Stabführers Thomas präsentierte sich die Spielleute-Union mit einem zweiten Konzertteil und spielte frisch voran auf.

 


Ein ganz besonderes Dankeschön gilt unseren jüngsten Spielerinnen und Spielern, dass sie beide Auftritte mit uns und für unsere Gäste erfolgreich absolviert haben. Weiter so.

 

Annett B. (Text), Tino R. (Bilder)

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Marktfest in Schmölln

Sonnig, klangvoll und gut gelaunt starteten die Spielleute mit dem ersten Auftritt in die neue Saison.

Anlässlich des Marktfestes in Schmölln spielten wir für die Besucher und ihre zahlreichen Gäste ein Kurzkonzert, bestehend aus traditionellen Titeln wie „Hoch Halle“, aber auch unser neustes Rock-Medley „Queen“. Für jeden war also etwas dabei.

Während man unseren Klängen und Schlägen lauschte, wurde auch der traditionelle „Maibaum“ an seinen vorgesehenen Platz gesetzt.

Das Highlight dieses Tages war: Unsere Neuzugänge im aktiven Zug meisterten ihren ersten Auftritt mit Bravour und ganz viel Taktgefühl.

WIR gratulieren noch einmal recht herzlich.

 

Nicole F. (Text), Tino R. (Bilder)

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Alle guten Dinge sind drei

„Alle guten Dinge sind drei“ ist ein Sprichwort und bedeutet so viel wie, dass etwas beim dritten Versuch gelingt. So war der Thüringer Winterferienstart am Freitag, den 13. Februar 2026, für die Spielleute aus Schmölln und Gößnitz auch kein Problem. Sicher kamen die großen und kleinen Musiker in der Jugendherberge „Froschmühle“ in Eisenberg an und bezogen nun zum dritten Mal in Folge ihr Quartier im leicht verschneiten Mühltal.

Nach einer gemeinsamen Stärkung, einer obligatorischen Begrüßung mit Belehrungen ließen wir den Abend mit dem wohl bekanntesten Film über das Leben von Freddie Mercury „Bohemian Rhapsody“ ausklingen. Dieser sollte gleichzeitig einstimmen auf das bevorstehende musikalische Programm.

Neben der Vertiefung von konzertanten Titeln zu „Queen“ und „ABBA“ wurden auch Märsche und Signalhorntitel wiederholt. Natürlich durften Rhythmus-, Team- und Gesellschaftsspiele im Freien und im Haus bei den Spielleuten nicht fehlen. Selbst an den Valentinstag wurde gedacht und die Musiker für ihre Liebe zur Musik mit kleinen Aufmerksamkeiten überrascht.

 

 

 

Nach dem Wochenende im Mühltal ging es am Rosenmontag weiter in den Übungsräumen des Roman-Herzog-Gymnasiums in Schmölln. In verschiedenen Übungsgruppen versuchten die kostümierten Musiker individuelle Fortschritte zu erzielen und Lücken zu schließen, was ihnen auch Dank zahlreicher Übungsleiter gut gelang. Dafür waren Notenlehre, Rhythmusspiele genauso gefragt wie Ausdauer, Geduld und die Leidenschaft zur Musik gefragt. Neu war für den einen oder die andere die Pflege ihres Instrumentes, was aber unbedingt dazu gehört.

Dieser wachsenden Leidenschaft und der Liebe zu ihrem Instrument stellten sich Anna und Tobias.  Beide absolvierten – ganz „nebenbei“ und doch mit Bravour – ihre Aufnahmeprüfungen und dürfen mit beginnender Auftrittssaison 2026 den aktiven Zug musikalisch unterstützen. Herzlichen Glückwunsch.#

 

 

Den krönenden Abschluss bildete am Dienstagnachmittag der Besuch im Altenburger Schloss. Die Sonderausstellung „Vom Zinken und Zaubern“ ließ so manchen von uns „zweifeln“ oder auch den Wunsch erwecken, selbst einmal Zaubertricks auszuprobieren. Doch eins schafften wir alle: Wir stellten aus alten Karten tolle neue Bilder, Bücher, Hüte oder gar Blumen her. Dankeschön für die Upcycling-Idee.


 

An dieser Stelle nochmals ein großes DANKESCHÖN an alle Musiker, Übungsleiter, Organisatoren, Helfer und Unterstützer.

 

Annett B. (Text), Celine S., Thomas S., Sandra T., Annett B., u.a. (Bilder)

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